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	<title>gefunden-werden.ch :: SEO und SEM Dienstleistungen</title>
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	<description>Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung für den Erfolg Ihrer Website</description>
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		<title>Posten bis zum Abwinken</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 17:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas.hirsbrunner</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAS Online Marketing 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei so schönem Frühlingswetter &#8211; es soll ja der sonnigste März seit Anbeginn der meteorologischen Zeitrechnung sein &#8211; fällt die Umstellung auf die Sommerzeit leichter. Trotzdem erreiche ich den Zug nur Dank eines kurzen Dauerlauf, bei dem sich mein neuer Business-Rollkoffer als nicht sehr praktisch erweist: der Koffer verliert seine Spur und ich fast mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei so schönem Frühlingswetter &#8211; es soll ja der sonnigste März seit Anbeginn der meteorologischen Zeitrechnung sein &#8211; fällt die Umstellung auf die Sommerzeit leichter. Trotzdem erreiche ich den Zug nur Dank eines kurzen Dauerlauf, bei dem sich mein neuer Business-Rollkoffer als nicht sehr praktisch erweist: der Koffer verliert seine Spur und ich fast mein Gleichgewicht. Eins steht fest, zum Joggen werde ich das Ding nie mitnehmen.</p>
<p><strong>Drücken, schieben und tippen</strong></p>
<p>Die sozialen Medien stehen auf dem Programm. Als Vorbereitung auf das Thema mussten wir in einigen Diensten erste Erfahrungen sammeln. Für mich immer wieder überraschend, was sich da alles an Services im Internet tummeln. Und täglich, so scheint es, schiessen neue aus dem Boden. Überall wird geschrieben, gepostet, präsentiert und diskutiert. Endlich ist mir auch klar, warum inzwischen gefühlte 90 Prozente der Zugreisenden auf ihren Mobiles und Laptops herum drücken, schieben und tippen &#8211; diese ganzen Informationsbehälter müssen gefüllt werden. In diesen Welten sind alle schön, lustig, interessant und gesprächig, während im echten Leben im Zugabteil praktisch Totenstille herrscht. Zu hören ist nur das diskretes Grundklackern der Fingernägel auf den Tastaturen und Bildschirmen und wenn dann in ein paar Monaten alle ein IPad haben, wird auch dieses Geräusch noch verschwinden. Aber genug gejammert, ich bin selber ein Teil dieses Systems, die Zeiten ändern sich in einem horrenden Tempo und was am Schluss dabei heraus kommt und der Weg dort hin ist in jedem Fall sehr spannend.</p>
<p><strong>&#8220;Ich bin dabei gewesen&#8221;</strong></p>
<p>Im Klassenzimmer folgt dann zu erst einmal der Blick zurück. Wenn man selber mit Netscape und FrontPage 97 angefangen hat, kommt einem die Geschicht ziemlich bekannt vor. &#8220;Ich bin dabei gewesen!&#8221; werden ich dereinst meinen Enkeln und Urenkeln erzählen, im Moment scheint mir das Interesse an nostalgischen Ausflügen dieser Art aber eher begrenzt. Wobei mir die Aussage unseres Dozenten Daniel Ritschard, dass sich das Medium Fernsehen nach seiner Erfindung genau so rasch entwickelt und verbreitet hatte wie jetzt das Internet, doch auch vor Augen führt, dass die Entwicklung nicht soo wahnsinnig rasant vorwärts geht, wie ich zuweilen meine.</p>
<p>Interessant und für mich in ihrer grossen Anzahl neu waren die vorgestellten zehn Businessmodelle. Dass dabei mit dem derzeit boomende Community Modell (Facebook und Konsorten) nur indirekt Geld verdient wird (über die Werbeeinblendungen) ist eine Feststellung, die mit jüngst in der Fachzeitschrift Internet World Business gelesenen Aussagen übereinstimmt, wonach in den USA in Facebook umgesetzte, kommerzielle Projekte (Online-Shops usw.) mangels Umsatz wieder eingestellt werden.</p>
<p><strong>Co-Erziehungsberechtigte</strong></p>
<p>Am Nachmittag die Verschmelzung der Medienkanäle – Mobiles werden zu PCs, Fernseher werden zu Workstations und Staubsauger werden zu integrierten, devicegesteuerten, intelligenten, interaktiven, lieben und netten Co-Erziehungsberechtigten, die den Haushalt in Schwung halten und die Kinder rechtzeitig zu Schule schicken. Schöne neue Welt, in der sich eine grosse Frage stellt – was machen wir mit der gewonnen Zeit? Klar, jetzt weiss ichs: posten bis zum Abwinken!</p>
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		<title>Hinter Winterthur gehts weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 19:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas.hirsbrunner</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAS Online Marketing 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frühling hat definitiv Einzug gehalten. Auch wenn es mich am frühen Morgen am Bahnhof noch ein wenig unter dem T-Shirt fröstelt, bin im im Laufe des Tages froh um diesen Kleiderwahl. Am Vormittag steht das St. Galler Management Modell auf dem Lehrprogramm. Offenbar hat sich dieses Modell inzwischen durchgesetzt. Nachdem ich mich in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frühling hat definitiv Einzug gehalten. Auch wenn es mich am frühen Morgen am Bahnhof noch ein wenig unter dem T-Shirt fröstelt, bin im im Laufe des Tages froh um diesen Kleiderwahl. Am Vormittag steht das St. Galler Management Modell auf dem Lehrprogramm. Offenbar hat sich dieses Modell inzwischen durchgesetzt. Nachdem ich mich in der Theorie schon einige Mal damit auseinander gesetzt habe, fällt es mir trotzdem nicht leicht, in der ersten Fallstudie das eigene Unternehmen darauf abzubilden.</p>
<p><strong>Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Erleichtert nehme ich in der Plenumsdiskussion zu Kenntnis, dass offenbar auch andere Firmen in diesem Bereich ein bisschen wursteln. Einige haben wohl alle Dokumente, aber setzen sie nicht konsequent um. Andere, so wie ich, funktioniere eher informell und kommen auch damit ganz gut zu recht. Beeindruckend ist dann aber schon das Beispiel einer Kommilitonen, der früherer Arbeitgeber offenbar von Anfang an alles nach Plan gemacht und erfolgreich durchgezogen hat. Ich beschliesse, mehr Struktur in meine Agentur zu bringen. Ein oft gesetzter Vorsatz, denn es jetzt endlich in die Tat umzusetzen gilt.</p>
<p><strong>Vergessene Ostschweiz</strong></p>
<p>Am Nachmittag die Einführung in die Bibliothek. Mein Bibliotheksausweis der FH Konstanz ist leider nicht kompatibel, was mich angesichts grenzenloser Kommunikation etwas überrascht. Während ich als Bewohner der Grenzregion in Kreuzlingen/Konstanz grenzüberschreitend funktionieren und die ausgezeichnet Infrastruktur der FH und Uni Konstanz auch nutze, und oft und gern zum grossen Bruder nach Norden blicke, mutet das im Rest der Schweiz offenbar noch eher exotisch an. Bezeichnend dann auch die Aussage des Bibliothekars, dass der Bibliothekenverbund der Schweiz nur für die Hochschulen zwischen Genf und Winterthur gelte. Winterthur? Hallo? Das St. Galler Managementmodell scheint offenbar auch kein Schweizer Produkt zu sein. Nicht so schlimm – so lange der Rest der Schweiz Konstanz nur als grosses Shoppincenter kennt, habe ich in der Bibliothek der FH Konstanz auch in Zukunft des Exotenbonus. Auch wenn mich die Bibliothekarin dort unlängst im Scherz darauf hingewiesen hat, dass Sie mir zu den ausgeliehenen Büchern keinen Ausfuhrschein geben können. Dazu muss man wissen, dass die Schweizer die Konstanzer seit dem Zerfall des Euros und der damit verbundenen Shopinginvasion mit der Einforderung des Ausfuhrscheins für jedes noch so kleine Schnäpchen in den Wahnsinn treiben.</p>
<p>Abgesehen davon ist das Angebot der Bibliothek in Olten wirklich sehr umfassend und bietet mit dem Zugriff auf verschiedene Online-Kataloge auch Möglichkeiten, die mir als Gastmitglied der Konstanzer Bibliothek bislang verwehrt geblieben sind.</p>
<p>Am späteren Nachmittag nehmen wir uns die Marke Ricola zur Brust. Wir versuchen, auch dieses Unternehmen in die neun Kästchen des St. Galler Management Models zu pressen. In der Diskussion stellen wir fest, dass die Meinungen, wie die Werte, Strategien und Massnahmen auf das Modell zu verteilen sind, doch ziemlich unterschiedlich sind. Mit der Erkenntnis, dass auch das Management keine exakte Wissenschaft darstellt und am Schluss sich derjenige durchsetzt, der die überzeugenderen Argumente hat, verlasse ich den Campus.</p>
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		<title>Morgens um Sieben</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 20:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas.hirsbrunner</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAS Online Marketing 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens um Sieben ist der Welt noch in Ordnung, dachte ich mir. Normalerweise verabschieden sich die Kinder um diese Zeit auf ihren Weg zur Schule, ich gönne mir einen zweiten Kaffee (La semeuse – super Kaffee, super Service und kein Abfallwahnsinn) und lass den Tag langsam kommen. Jetzt, im März, geht um diese Zeit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens um Sieben ist der Welt noch in Ordnung, dachte ich mir. Normalerweise verabschieden sich die Kinder um diese Zeit auf ihren Weg zur Schule, ich gönne mir einen zweiten Kaffee (La semeuse – super Kaffee, super Service und kein Abfallwahnsinn) und lass den Tag langsam kommen. Jetzt, im März, geht um diese Zeit über dem Horizonten im Osten, links vom Appenzeller Land die Sonne auf.</p>
<p>Morgens um Sieben stehe ich heute am Bahnhof mit dem Laptop in der Hand, gespannt, was da kommen wird. Viele Pendler auf jeden Fall (wie kann man sich das jeden Tag antun?), die sich mit mir den Zug teilen. Da es nicht meine erste Zugfahrt um diese Zeit ist, habe ich mich klassenmässig aufgepimpt. Als ich in den Zug steige und mich alleine in das 1te Klasse Abteil der Regionalbahn setzt, frage ich mich, ob es jetzt wirklich soweit ist – ich bin alt. Irgendwie fühle ich mich nicht so recht wohl – die Zweiklassengesellschaft war mir schon immer zuwider und sie kommt kaum irgendwo so klar zum Ausdruck wie im Zug.</p>
<p>Ich säse wirklich lieber in der zweiten Klasse, aber ich bin einfach zu alt, um morgens um sieben einen Sitzplatz zu erkämpfen. Ich habe einfach keinen Bock und ich hatte mir zum 40igsten vorgenommen, all jenem aus dem Weg zu gehen, auf das ich wirklich keinen Bock habe.</p>
<p>Morgens um Sieben. Solche Gedanken treiben mich um, bis ich endlich meinen Laptop auspacke und mich auf den Start des Studiengangs Online-Marketing Management konzentriere.</p>
<p><strong>Ankommen in Olten</strong></p>
<p>Olten, so meiner erster Eindruck, besteht vor allem aus Schulen. Früher waren es immer die Bähnlerstadt, die zentrale Kreuzung im Schweiz Eisenbahnnetz, eine Hochburg der Gewerkschaften. So wenigsten die allgemeine Meinung in der Ostschweiz über das ferne Olten. In einen der mächtigen Bildungsklötze führt mich mein Weg. Los gehts.</p>
<p>In der Klasse vereint sich eine geballte Ladung an Erfahrung, die meisten haben in ihrem Alltag bereits mit Marketing zu tun, viele davon auch schon im Onlinesegment. Ich denke, die Mischung stimmt.</p>
<p><strong>Jetzt wirds konkret</strong></p>
<p>Dat Hong bringt zum Einstieg aktuelle Zahlen zur Nutzung des Internets. Ich notiere mir folgende Eckdaten:</p>
<ul>
<li>ca. 80 Prozent der Wohnbevölkerung verfügt über einen Internetzugang, 84 % davon haben einen Breitbandanschschluss. Ich werde mir in Zukunft also noch weniger Gedanken über das Ladegeschwindigkeit von Website machen müssen. Die Bremse ist inzwischen nicht mehr die Leitung, sondern die Anzeigenleistung der Maschine, mit der die Inhalte betrachtet werden.</li>
<li>120 % Prozent Handyversorung in der Schweiz – ganz klar, der Trend geht hin zum Zweitgerät. Oder korreliert der Prozentsatz eventuell mit dem Anteil an untreuen Partnern? Ein Handy für zu Hause, ein Handy fürs Schätzli?</li>
<li>50% jährlicher Zuwachs bei den Smartphones. Bei den Entwicklern ist die Mobile Welt noch nicht so recht angekommen. Gut, es gibt tausend tolle Apps, aber proprietäre Systeme sind langfristig Nischenprodukte. Den mobilen Websites gehört die Zukunft, und wenn die mobilen Verbindungen noch etwas schneller werden, wir auch das Smartphone im Geschäftsbereich vor allem als Browser genutzt werden.</li>
<li>Und immer wieder die Silversurfer: hier gibt es das grösste Steigerungspotential. Die Verbreitung der Tablet PCs wird hier für einen weiteren Schub sorgen. Ich muss mir unbedingt etwas für die Silversurfer ausdenken. Die Zeit drängt, denn in einigen Jahren wird es keine Silversurfer mehr geben.</li>
<li>Inhalte: an erster Stelle steht die Aktualität, nach wie vor. Sie konnte sich halt, was meiner Ansicht nach auch etwas mit den in den letzten Jahren stark Gewichtung des Google Algorithmus auf Aktualität zusammenhängt. Es dauert ja inzwischen nur noch Stunden, bis Neuigkeiten in der Suchmaschine gefunden werden.</li>
</ul>
<p><strong>Kebab mit Folgen</strong></p>
<p>Am Mittag ziehe los, mir einen Überblick über Olten zu verschaffen. Die Altstadt ist macht wirklich etwas her und die Lage am Fluss ist auch nicht von schlechten Eltern. Das ich mir anschliessend an einem der 500 Kebabstände eine Dürüm schmecken lasse, werde ich in der folgenden Nacht noch bereuen. Doch davon weiss ich glücklicherweise noch nichts und geniesse die Pause an der Sonne.</p>
<p>Am Nachmittag dann administrative Informationen. Es wird klar, dass der Studiengang kein Spaziergang wird doch damit hatte ich auch nicht gerechnet. Ich will ja auch dazu lernen und mich nicht nur in dem Bestätigen lassen, was ich schon weiss.</p>
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		<title>Conversion rate forum in München</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Entwicklungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow, das war der Hammer -  so kompakt, so umfassend und so spannend war selten eine Tagung, die ich besucht habe. Eigentlich hätte der etwas reisserische Titel &#8220;Die Konferenz zur Erfolgsmaximierung&#8221; Schlimmes erahnen lassen, doch die Liste der Referenten liess mich dann trotzdem die 250 Euro Startgeld bezahlen. Schau ma mal, wie der Münchner zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, das war der Hammer -  so kompakt, so umfassend und so spannend war selten eine Tagung, die ich besucht habe. Eigentlich hätte der etwas reisserische Titel &#8220;Die Konferenz zur Erfolgsmaximierung&#8221; Schlimmes erahnen lassen, doch die Liste der Referenten liess mich dann trotzdem die 250 Euro Startgeld bezahlen. Schau ma mal, wie der Münchner zu sagen pflegt.</p>
<p>Daraus geworden ist ein Überblick über die aktuellen Trends und Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing und in der Suchmaschinenoptmierung resp.  Siteoptimierung. Ohne hier zuweit ins die Details zu gehen (die kann ich gerne in einem persönlichen Gespräch erläutern), hier die wichtigsten Erkenntnisse:</p>
<ul>
<li>Usability: Niemand weiss, was wirklich beim User ankommt, da je nach Produkt oder Dienstleistung die Anforderungen der User total verschieden sind.  Darum testen, testen und nochmal testen.</li>
<li>Performance: die Geschwindigkeit der Website wird immer wichtiger &#8211; einerseits haben die User immer weniger Geduld, andererseite misst auch Google der Geschwindigkeit eine recht hohen Stellenwert zu. Darum nicht bei Hosting sparen.</li>
<li>Visuelle Trends für 2011 sind vollformatige Bilder und Videos.</li>
<li>Suchfunktionen in Shops sind enorm wichtig und müssen im Idealfall  Treffer-Vorschläge anzeigen.</li>
</ul>
<p>Fazit: Suchmaschinenmarketing und Optimierung ist ein extrem spannendes und sich ständig veränderndes Thema, mit dem sich jeder intesiv beschäftigen sollte, die im Internet Geld verdienen will.</p>
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		<title>Google forciert Webprotokoll</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das hat uns gerade noch gefehlt. Mit uns meine ich dabei die Gemeinschaft der Suchmaschinenoptimierer. Seit einigen Tage läuft die Funktion &#8220;Webprotokoll&#8221; von Google nicht nur, wenn sich jemand mit seinem Google Konto bei Google angemeldet hatte und anschliessend die Suchfunktion nutzte. Neu ist das Webprotokoll auch bei den Google-Nutzern aktiviert, die kein Google Konto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat uns gerade noch gefehlt. Mit uns meine ich dabei die Gemeinschaft der Suchmaschinenoptimierer. Seit einigen Tage läuft die Funktion &#8220;Webprotokoll&#8221; von Google nicht nur, wenn sich jemand mit seinem Google Konto bei Google angemeldet hatte und anschliessend die Suchfunktion nutzte. Neu ist das Webprotokoll auch bei den Google-Nutzern aktiviert, die kein Google Konto haben.</p>
<p>Was hat es damit aufsich? Das Webprotokoll merkt sich die vom jeweiligen Computer ausgeführten Suchen und aufgerufenen Websites. Je öfter eine Website von ein und demselben Computer aufgerufen wird, je besser wird das Ranking im Google auf diesem Computer. Es kann also sein, dass eine Website bei Googlenutzer A auf Platz 2 steht, bei Googlenutzer B aber auf Platz 52. Um nicht in den Genuss dieser neuen Funktion zu kommen, müssen die Googlenutzer rechts oben auf Webprotokoll klicken und dann die entsprechende Funktion deaktivieren.</p>
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		<title>Street View stösst auf Widerstand</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google Street View, das Angebot, via Internet durch abfotografierte Strassenzüge zu flanieren, stöss in der Schweiz auf Widerstand. Wie der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Hanspeter Thür heute mitgeteilt hat, will er Google beim Bundesverwaltungsgericht wegen Verstössen gegen den Datenschutz verklagen. Im Sommer hatte Thür Google aufgefordert, Anpassungen am Street View Angebot vorzunehmen. Diese Anpassungsfoderungen wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google Street View, das Angebot, via Internet durch abfotografierte Strassenzüge zu flanieren, stöss in der Schweiz auf Widerstand. Wie der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Hanspeter Thür heute mitgeteilt hat, will er Google beim Bundesverwaltungsgericht wegen Verstössen gegen den Datenschutz verklagen.</p>
<p>Im Sommer hatte Thür Google aufgefordert, Anpassungen am Street View Angebot vorzunehmen. Diese Anpassungsfoderungen wurde von Google aber mehrheitlich zurückgewiesen resp. nicht umgesetzt. Nun hat Hanspeter Thür reagiert und eine Klage eingereicht.</p>
<p>Tatsächlich werden die Anforderungen des Datenschutzes im Internet zum Teil sträflich missachtet. Mit einer zum Teil unglaublichen Naivität werden in sozialen Netzwerken persönliche Bilder veröffentlich, Adresse und Lebenssituationen Preis gegeben und aktuelle Stimmungen beschrieben. Hey Leute, die ganze Welt schaut zu und denkt sich ihren Teil. Wenn Dein Arbeitsweg vor einem Nachtclub vorbei führt und Du gerade in diesem Moment von Street View fotografiert wirst &#8211; die Welt denkt sich den Rest. Wenn Du an der Ampel stehst und neben Dir steht zufälligerweise ein gesuchter Drogenhändler und fragt Dich nach der Uhrzeit, fotografiert von Street View, gefilmt von einer Überwachungskamera &#8211; die Welt denkt sich den Rest. Wenn Du in Deinem Facebook-Profil von den bevorstehenden Ferien erzählst, während denen Deine Wohnung drei Wochen leer steht &#8211; die Welt denkt sich den Rest.</p>
<p>Viele meinen, sie hätten nichts zu verbergen und darum spiele es ja keine Rolle, ob das dann im Internet stehe oder von irgend jemandem fotografiert oder gefilmt werde. Dabei braucht man nur die Klatschpresse einmal aus Sicht der Beklatschen zu betrachten, um sich eine Vorstellung davon zu machen, was alles in ein Bild oder eine Aussage hinein interpretiert werden kann. Und brauchen wir wirklich Street View? Wäre es nicht schlauer, sich die Strassen selber an zu sehen, zu riechen, zu hören und eigene Ansichten zu entdecken?</p>
<p>Mehr Infos und Empfehlungen zum Thema gibt es auf <a href="http://www.edoeb.admin.ch/" target="_blank">http://www.edoeb.admin.ch/</a></p>
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		<title>Nur ein Drittel betreibt aktiv SEO</title>
		<link>http://www.gefunden-werden.ch/nur-ein-drittel-betreibt-aktiv-seo/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemäss einer aktuellen Umfrage unter über 1&#8217;000 Firmen in Deutschland betreiben nur rund ein Drittel der Unternehmen aktiv SEO für Ihre Firmen-Websites. Das bedeutet, dass nur jede dritte Firmen-Website für die Indexierung durch die Suchmaschinen optimiert wird.  Das heisst aber auch, dass in Sache SEO noch viel Potential vorhanden ist, denn über kurz oder lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss einer aktuellen Umfrage unter über 1&#8217;000 Firmen in Deutschland betreiben nur rund ein Drittel der Unternehmen aktiv SEO für Ihre Firmen-Websites. Das bedeutet, dass nur jede dritte Firmen-Website für die Indexierung durch die Suchmaschinen optimiert wird.  Das heisst aber auch, dass in Sache SEO noch viel Potential vorhanden ist, denn über kurz oder lang werden die anderen zwei Drittel sich überlegen müssen, ob sich das viele Geld, das in die eigene Website investiert wurde, tatsächlich auszahlt, so lange die Website nicht in den Suchmaschinen gefunden wird.</p>
<p>Gemäss dieser Umfrage hat sich aber auch gezeigt, dass neben dem aktiven Drittel ein weiteres Drittel schon einmal die eigene Website optimieren liess und dann mangels Erfolg davon wieder Abstand genommen hat. Tatsächlich ist es so, dass sehr viele &#8220;SEO-Spezialisten&#8221; den Kunden das Blaue vom Himmel versprechen und dann nicht einhalten können. Seriöse Suchmaschinenoptimierer geben keine Garantien ab, weil das schlichtweg nicht möglich ist. Ein unschöner Umstand zwar, aber leider nicht zu ändern.</p>
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		<title>Bildersuche mit BING</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 13:46:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Suchmaschine BING ist bereits der dritte Versuch von Microsoft, den Suchgiganten von Google die Stirn zu bieten. Ob die Textsuche taugt, muss sich noch zeigen. Da mich persönlich Google mit seinen Allmacht Attitüden je länger je mehr nervt, gebe ich BING auf jeden Fall eine Chance. Und wirklich gut sind die Suchergebnisse von Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suchmaschine BING ist bereits der dritte Versuch von Microsoft, den Suchgiganten von Google die Stirn zu bieten. Ob die Textsuche taugt, muss sich noch zeigen. Da mich persönlich Google mit seinen Allmacht Attitüden je länger je mehr nervt, gebe ich BING auf jeden Fall eine Chance. Und wirklich gut sind die Suchergebnisse von Google ja auch nicht immer. Schon umgestellt habe ich bei der Bildersuche auf BING. Hier ist Microsoft wirklich ein Hammertool gelungen, das die Bildersuche gegenüber Google deutlich schneller und benutzerfreundlicher macht. Unbedingt ausprobieren! Nur noch Suchbegriff eingeben und dann scrollen und scrollen und scrollen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.bing.com" target="_blank">www.bing.ch</a></p>
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		<title>Seriöse Suchmaschinenoptimierung zahlt sich aus</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 12:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem SEO-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach wie vor gibt es viel SEO-Anbieter, die mit unerlaubten Mitteln versuchen, die Suchmaschinenplatzierung ihrer Kunden zu verbessern. Ein beliebtes Mittel sind sogenannte Link-Building-Massnahmen, bei denen versucht wird, möglichst viele Links auf die eigene Website zu generieren, denn Links von anderen auf die eigene Website werden von Google als ein wichtiges Kriterium für eine gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor gibt es viel SEO-Anbieter, die mit unerlaubten Mitteln versuchen, die Suchmaschinenplatzierung ihrer Kunden zu verbessern. Ein beliebtes Mittel sind sogenannte Link-Building-Massnahmen, bei denen versucht wird, möglichst viele Links auf die eigene Website zu generieren, denn Links von anderen auf die eigene Website werden von Google als ein wichtiges Kriterium für eine gute Website angesehen. Wer dabei allerings mit unerlaubten Mitteln arbeitet, läuft Gefahr, von Google abgestraft zu werden. So erging es im Januar einer grossen SEO Agentur aus Köln, welche die Websites Ihrer Kunden mittels Link-Building optimierte. Alle so optimierten Website wurden von einem Tag auf den andern um 30 Plätze nach hinten gesetzt. Inzwischen konnte die Agentur durch eine Intervention bei Google den Schaden wieder einigermassen ausbügeln aber die Schlussfolgerung ist klar: langfristigen Erfolg bringt nur eine seriöse Optimierung.</p>
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		<item>
		<title>Firmensuche: Internet löst Telefonbuch ab</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 13:47:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelle Entwicklungen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen Branchenverzeichnis Firmensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen suchen Firmen und Dienstleister im Internet statt im Telefonbuch. Dies ergab eine Studie, die im November 2008 im Auftrag einer deutschen Branchensuchmaschine durchgeführt wurde. Gemäss dieser Studie benutzen 73 Prozent für ihre Suche nach Firmen das Internet, nur 23 Prozent nutzen dazu ein Branchentelefonbuche und nur 1 Prozent die Telefonauskunft. Diese Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen suchen Firmen und Dienstleister im Internet statt im Telefonbuch. Dies ergab eine Studie, die im November 2008 im Auftrag einer deutschen Branchensuchmaschine durchgeführt wurde. Gemäss dieser Studie benutzen 73 Prozent für ihre Suche nach Firmen das Internet, nur 23 Prozent nutzen dazu ein Branchentelefonbuche und nur 1 Prozent die Telefonauskunft.</p>
<p>Diese Ergebnisse machen deutlich, wie wichtig es für eine Firma ist, im Internet gefunden zu werden. Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing gewinnen laufend an Bedeutung und sind je länger je mehr ein Muss für eine erfolgreiche Präsenz im Internet.</p>
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